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Dienstag und Donnerstag von 19 - 20:30 Uhr im AEG

Im Kampf um den Klassenerhalt errang die HSG VeRuKa ein Unentschieden

 

Im Spiel gegen den SV Straelen sollte unbedingt ein Sieg her, um mehr Abstand zu den Abstiegsplätzen zu gewinnen. Das Spiel gestaltete sich von Beginn an äußerst knapp und so gingen die Damen mit nur einem Tor Vorsprung in die Halbzeitpause (8:9). In der zweiten Halbzeit gelang es keiner Mannschaft, sich entscheidend abzusetzen und so stand mit dem Schlusspfiff ein knappes 19:19 auf der Anzeigentafel.

Die Damen aus Duisburg starteten mit einer souverän agierenden Deckung, benötigten allerdings sechs Minuten bis zu ihrem ersten Torerfolg und nach 15 Minuten hatten beide Mannschaften jeweils erst vier Tore erzielt. Die HSG erarbeitete sich zwar immer wieder gute Torchancen, doch die Treffsicherheit fehlte, so konnte zur Halbzeit nur ein kleiner Vorsprung präsentiert werden (8:9).

Über den gesamten Spielverlauf konnte sich keine der beiden Mannschaften mit mehr als zwei Toren absetzen, so wundert es nicht, dass die Führung immer wieder wechselte. Ungewohnt war für die Gäste insbesondere die hohe Fehlerquote bei den Abschlüssen, schließlich zählt ihr Angriff zu den Top 5 der Liga. Beide Mannschaften beanspruchten die Punkte für sich, kämpften um jeden Ball und so wurden in den letzten elf Minuten des Spiels insgesamt nur vier Tore erzielt. In der 57. Minute setzten sich die Gäste erneut mit einem Tor ab, mussten 15 Sekunden vor Schluss aber noch den Ausgleich zum Endstand von 19:19 hinnehmen.

Obwohl es das Spiel mit der zweitniedrigsten Anzahl an Gegentoren für die Damen der HSG VeRuKa war, gelang es ihnen letztlich nur, einen Punkt aus Straelen zu entführen. Aufgrund der Niederlage der Damen aus Lürrip kletterten sie dennoch auf den 9. Tabellenplatz, haben jedoch nur einen Punkt Vorsprung auf die Abstiegsplätze. Nach der Karnevalspause haben die Damen im nächsten Auswärtsspiel gegen den Uedemer TuS (29.02.2016, 16:00 Uhr) erneut die Chance, wichtige Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln. 

Es spielten: Erlbeck (TW), Geudtner (TW), Sauer (7/1), Jugovac, Ulrich (je 3), Döring (2/2), Pfeifer (2/1), Ebener (2), Stockhorst, Roschig, Thomé, Johnen, Villnow.

Heimniederlage gegen die HSG Hiesfeld/ Aldenrade

 

In einer sehr starken ersten Hälfte zeigten die Damen der HSG VeRuKa, dass sie durchaus mit dem bis dato Tabellenzweiten mithalten konnten (16:12). In der zweiten Halbzeit jedoch fanden sie nicht mehr so recht ins Spiel und verloren letztlich 24:30.

Die Gastgeberinnen starteten mit einem Drei-Tore-Lauf und zwangen den Aufstiegsaspiranten bereits in der dritten Minute in ein frühes Time-Out. Anschließend gelang den Gästen zwar ihr erstes Tor, es dauerte jedoch 13 Minuten ehe ihnen der Ausgleich gelang. Die HSG VeRuKa spielte regelrecht befreit auf: Die Rückraumspielerinnen brachten sich in Position für Distanzwürfe, gewannen aber auch häufig die Eins-gegen-eins-Situationen und kamen ebenso wie die Kreisläufer und Außenspieler zu ihren Torerfolgen. Insbesondere Sauer und Jugovac zündeten ein Torfeuerwerk, welches die zusätzlich kompakt deckenden Damen zum verdienten Halbzeitstand von 16:12 führte.

In der zweiten Halbzeit wechselten die Gäste ihre Torhüterin und brachten die Damen der HSG VeRuKa mit wechselnden Rückraumspielerinnen aus dem Konzept. Bis zum Ausgleich in der 38. Minute (18:18) verteidigten sie ihre Führung zwar, jedoch wurde ein Time-Out nötig, welches das Trainergespann nutzte, um zur Startsieben zurück zu kehren. Dies brachte jedoch nur kurzfristigen Erfolg: Bereits in der 43. Minute übernahmen die Gäste die Führung (20:21). In der Deckung fanden die Rumelnerinnen kein probates Mittel gegen die nun stärker spielenden Gäste aus Hiesfeld/ Aldenrade. Und im Angriff scheiterten sie immer wieder an einer guten Deckung und einer hervorragenden Torhüterin. In den letzten Sekunden des Spiels erzielten die Gäste ihr letztes Tor zum deutlichen Endstand von 24:30.

Ähnlich wie im vergangenen Spiel gegen den ASV Süchteln präsentierten sich die Damen der HSG VeRuKa insbesondere in der ersten Halbzeit sehr stark und wieder verloren sie in der zweiten Hälfte den roten Faden. In den kommenden Spielen ist hier sicherlich Optimierungsbedarf. Im Kampf um den Klassenerhalt treten die Rumelnerinnen am 15.02.2020 um 14:25 Uhr auswärts gegen Straelen an und müssen hier unbedingt Zählbares erringen.

Es spielten: Erlbeck (TW), Michaelsen (TW), Sauer (10), Jugovac (6/1), Ulrich (3), Döring (2/2), Ebener, Pfeifer, Stockhorst (je 1), Roschig, Thomé, Johnen, Villnow

HSG VeRuKa verliert gegen ASV Süchteln

 

Gegen Süchteln ließen die Damen aus Rumeln erneut Federn und verloren trotz langer Führung (HZ: 12:13) letztlich 27:24 gegen die Gastgeberinnen.

Für das Rückspiel in Süchteln waren die Erwartungen groß. Die Fehler aus dem Hinspiel wollten die Gäste vermeiden und so starteten sie souverän und, nach einer kurzen Anfangsnervösität, konzentriert in die Partie. Dabei mussten sie auf zwei Rückraumspielerinnen, einen Außenspieler und eine Kreisläuferin verzichten. Mit dem Führungstreffer (4:5) ging auch noch einmal ein Ruck durch die Deckung, die zunehmend sicherer agierte. So konnte die Führung durch sichere Abschlüsse im Angriff sukzessive auf 8:11 ausgebaut werden. Dann schlichen sich jedoch wieder Unkonzentriertheiten in Angriff und Deckung ein, u.a. bekamen die Gäste die Nr. 4 der Süchtelnerinnen nicht in den Griff: Diese warf aus dem Lauf und teilweise aus dem Stand viele einfache Tore. Die Führung konnte zur Halbzeit aber noch gesichert werden (12:13).

Die zweite Halbzeit gestaltet sich zunächst ausgeglichen, erst beim Stand von 15:17 gelang es den Damen der HSG VeRuKa erneut einen kleinen Vorsprung aufzubauen. Durch eine Manndeckung der stärksten generischen Angreiferinnen gelang den Gastgeberinnen in dieser Phase nur ein Tor und die starken Abschlüsse der Gäste sorgten im Gegenzug für eine 16:20- Führung. Hier verloren die Rumelnerinnen jedoch irgendwie den roten Faden ihres Spiels: Immer wieder mussten sie in Unterzahl und teilweise auch in doppelter Unterzahl verteidigen, die Absprachen in der Deckung passten nicht mehr und auch im Angriff gelang ihnen erst nach einem Sechs-Tore-Lauf der Gastgeberinnen wieder ein Torerfolg (22:21). Das Spiel näherte sich dem Ende und die Gäste wollten sich noch nicht geschlagen geben. Es fehlten jedoch die einfachen Torerfolge aus dem Rückraum und so ließen sie hart erkämpfte Torchancen liegen, sodass sie zum Ende -wie bereits im Hinspiel auch- wieder auf eine offensive Deckung umstellten, die aber- ebenfalls wie im Hinspiel- nicht den gewünschten Erfolg erzielte. Bei einer konstant guten Leistung der Torhüterin unterlagen die Damen der HSG VeRuKa trotz langer Führung letztlich unglücklich 27:24 in Süchteln.

Trotz der Niederlage stehen die Damen der HSG VeRuKa weiterhin auf einem Nicht-Abstiegsplatz und wollen diesen in den nächsten Partien verteidigen. Die erste Chance hierzu ergibt sich am 08.02.2020 um 19 Uhr in heimischer Halle gegen den Tabellendritten HSG Hiesfeld/ Aldenrade.

Es spielten: Erlbeck (TW), Michaelsen (TW), Jugovac (8/1), Döring (6/2), Ulrich (4), Roschig, Pfeifer (je 2), Ebener, Thomé (je 1), Johnen, Villnow

HSG VeRuKa dank Sieg gegen Aldekerk wieder im Mittelfeld

 

Das gute Gefühl aus dem letzten Spiel in Erinnerung starteten die Damen der HSG VeRuKa souverän in das erste Spiel der Rückrunde. Nach 30 Minuten stand es 19:14 für die Hausdamen und auch in der zweiten Halbzeit ließen sie nichts anbrennen und gewannen dieses wichtige Spiel im Kampf um den Klassenerhalt mit 33:30.

Zu Beginn gingen die Damen der HSG VeRuKa vor heimischem Publikum in der ersten Minute in Führung und sollten diese das gesamte Spiel über nicht mehr hergeben. In 1-gegen-1-Situation stand die Deckung nicht immer sicher, doch Kristina Erlbeck im Tor machte einen sehr guten Job und parierte die entscheidenden Bälle, sodass der Angriff den Vorsprung weiter ausbauen konnte. Die erste Halbzeit war auf Seiten der Gastgeberinnen geprägt von einem druckvollen Angriff, starken 1-gegen-1-Situationen, einigen Tempogegenstößen und einem souveränen Spiel füreinander, sodass es zur Halbzeit 19:14 stand.

Die zweite Hälfte gestalte sich zu Beginn nicht ganz so souverän: Den Gästen gelangen drei Tore in Folge, während die Damen der HSG VeRuKa ihre Angriffe zu schnell und ohne Torerfolg abschlossen. Letztlich fanden die Hausdamen aber ins Spiel zurück und gestalteten die zweite Hälfte ansprechend. Ein paar Nachlässigkeiten in Angriff und Deckung konnten sie sich erlauben, da Ann-Kathrin Sauer und Stefanie Jugovac im Rückraum der HSG als sichere Schützen für die entsprechenden Tore und eindrucksvolle Anspiele an den Kreis sorgten. Auch Torfrau Kristina Erlbeck parierte weiterhin stark. Letztlich stand ein souveränes 33:30 auf der Anzeigentafel.

Dank des Siegs findet sich die HSG nun mit zwei Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze auf dem achten Tabellenplatz wieder. Im nächsten Spiel haben die Damen in Süchteln (01.02.2020, 16 Uhr) aus dem Hinspiel noch einiges gut zu machen. Ein Sieg und damit mehr Abstand zu den Abstiegsplätzen sind mit der positiven Einstellung auf dem Feld auf jeden Fall möglich.   

Es spielten: Erlbeck (TW), Michaelsen (TW), Jugovac (13/3), Sauer (6), Döring (5), Ebener, Ulrich, Stockhorst (je 2), Roschig, Johnen, Thomé (je 1), Villnow

Alle für alle - alle für alle

Oder so ähnlich lautete der Schlachtruf der Rumelner Damen gegen die Gäste aus Dinslaken. Nach einer schwachen Anfangsphase fingen die Damen der HSG VeRuKa sich und starteten die Aufholjagd (Halbzeit: 9:12) und gewannen letztlich mehr als verdient (24:20).

Die erste Halbzeit begannen die Gastgeber verhalten: Eine souveräne Deckung und gut aufgelegte Torhüterinnen ließen in zehn Minuten zwar nur 2 Tore zu, jedoch trafen die Rumelnerinnen ihrerseits auch nur ein Mal das gegnerische Tor. Die Damen des MTV nutzten die magere Ausbeute, um bis zur 26. Minute einen Sieben-Tore-Vorsprung aufzubauen. Ein Wechsel auf der Mittelposition sorgte für den lang ersehnten Umschwung und die Aufholjagd begann. Bis zur Halbzeit hatten sich die Gastgeber durch eine souveräne Deckungsleistung und einige Tempogegenstöße bereits auf 9:12 heran gekämpft.

In der zweiten Halbzeit platzte dann der Knoten und die Damen der HSG VeRuKa kamen von Minute zu Minute näher heran. Alle Spielerinnen zogen mit, endlich waren der gewohnte Kampfgeist, die Euphorie, die positive vibes wieder da! In der 35. Minute fiel dann der Ausgleich (12:12), welcher sogleich mit einem Team-Out der Gäste belohnt wurde. Die kurze Verschnaufpause nutzten die Rumelnerinnen, um sich zu sammeln und vier Minuten später gelang der Führungstreffer (15:14). Der Siegeswille war weiterhin deutlich auf der Tribüne, der Bank und dem Feld zu spüren und so bauten die Gastgeber ihre Führung kontinuierlich aus, dies konnte auch das zweite Time-Out der Gäste ca. 10 Minuten später nicht unterbinden. Diese kamen zwar noch einmal auf zwei Tore heran (19:17), scheiterten aber ein ums andere Mal an den hervorragend aufgelegten Torhüterinnen und mussten sich schließlich 24:20 geschlagen geben.

Nach dieser kämpferischen Team-Leistung steht dem Rückspiel gegen den TV Aldekerk (26.01.2020, 14 Uhr) -erneut vor heimischem Publikum- nichts im Wege: Hier haben die Damen den Anspruch, im ersten Rückspiel der Saison Punkte auf einen Nicht-Abstiegsplatz gut zu machen.   

Es spielten: Erlbeck (TW), Michaelsen (TW), Jugovac (7), Pfeifer (4/1), Döring, Ebener, Stockhorst (je 3), Ulrich (2), Roschig, Sauer (je 1), Gowinkovsky, Johnen, Villnow, Thomé.

 

Niederlage gegen TSV Bocholt

In das erste Spiel des Kalenderjahres gingen die Damen der HSG VeRuKa ersatzgeschwächt und verloren trotz starker erster Hälfte (10:8) beim Gastgeber TSV Bocholt (28:17).

Zu Beginn fehlte die gewohnte Effizienz bei den Abschlüssen. Nach 6 Minuten stand es bereits 3:0. Der schwache Start konnte jedoch durch ein frühes Time-Out wieder wett gemacht werden und die Gäste holten gegen den Tabellenzweiten Angriff um Angriff auf. Trotz der starken Torhüterin im gegnerischen Tor gelang es der HSG auf Augenhöhe mitzuspielen, sodass es mit einem offenen 10:8 in die Halbzeitpause ging.

Zu Beginn der zweiten Hälfte schwächelten die Gäste abermals, sodass es dem TSV erneut gelang, den Vorsprung auszubauen (13:9). Immer wieder fanden die Gastgeber Mittel und Wege, die Deckung der HSG zu knacken. Die Gäste hingegen konnten nicht mehr tun als den Vier-Tore-Rückstand bis zur 50. Minute zu halten. Ein erneutes Time-Out sollte die Wende bringen, verfehlte jedoch seine Wirkung und plötzlich lief es weder im Angriff noch in der Abwehr der Gäste. Am Ende stand doch ein deutliches 28:17 auf der Anzeigentafel.

Durch diese Niederlage und die Siege der Tabellennachbarn findet sich die HSG VeRuKa nun -nach der kurzen Atempause über den Winter- auf einem undankbaren, abstiegsgefährdeten elften Tabellenplatz wieder.

Im letzten Spiel der Hinrunde wollen die Damen vor heimischer Kulisse gegen den direkten Tabellennachbarn MTV Rheinwacht Dinslaken wieder Punkte gut machen (19.01.2020, 14:30 Uhr).

 

Es spielten: Michaelsen (TW), Erlbeck (TW), Sauer (5), Jugovac (3), Pfeifer (3/1), Roschig (3/2), Gowinkovsky (2), Villnow (1), Ebener, Stockhorst, Thomé.

 

Im Spiel gegen den TV Beckrath macht die HSG VeRuKa sich ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk

Im letzten Spiel des Kalenderjahres überzeugten die Damen der HSG VeRuKa vor heimischem Publikum durch eine souveräne Mannschaftsleistung und gewannen 32:25 (19:11) gegen die Gäste aus Beckrath.

Von Beginn an zeigten die Hausdamen den nötigen Biss und Einsatz. Aufgrund der Ausfälle der Kreisläuferinnen Harlinghaus und Döring aus der letzten Partie wurde die Mannschaft durch Sabrina Schütze aus der Zweiten unterstützt.  Die HSG startete mit hohem Tempo und ging vor allem durch Tempogegenstöße in Führung. Die Deckung stand sicher und so gelang den Gästen einige Minuten lang kein Tor. Ein ums andere Mal spielten die Damen Chancen füreinander heraus und verwandelten diese zu meist sicher. Zur Halbzeit zeigte die Anzeige ein souveränes 19:11 an.

Entsprechend ruhig war die Ansprache in der Kabine: Die Mannschaft sollte weiterhin als Team füreinander spielen. Dies gelang auch in der zweiten Halbzeit über weite Strecken, obwohl die Gäste aus Beckrath ihre Deckung noch einmal umstellten und zunächst eine, später zwei Spielerinnen in Manndeckung nahmen. Dies tat dem Siegeswillen und der Spielfreude der Damen der HSG VeRuKa jedoch keinen Abbruch. In Angriff und Deckung ließen sie mit der Zeit zwar etwas nach, dennoch genügte es für einen ungefährdeten 32:25-Sieg.

Dank des Siegs springt die HSG aus dem Tabellenkeller auf einen sicheren achten Platz und nimmt diesen mit ins neue Jahr. Im Auswärtsspiel gegen Bocholt am 11.01.2020 um 17:45 Uhr soll dann an die Leistung angeknüpft werden.

Trotz Remis gegen TV Issum nur noch Tabellenplatz zwölf


Unterstützt von den mitgereisten Fans gingen die Damen der HSG VeRuKa am zweiten Advent zu ungewohnter Zeit (19:30 Uhr) auswärts in die Partie gegen den direkten Tabellennachbarn TV Issum. Nach einer positiv verlaufenden ersten Halbzeit (11:13), einer durchwachsenen zweiten Halbzeit und der verletzungsbedingten Ausfälle beider Kreisläufer kam es zu einem mehr als verdienten Remis (27:27) in der Halle am Vogt-von-Belle-Platz.
Hatten die Gäste aus Rumeln den Start in die erste Halbzeit noch verschlafen, steigerten sie ihre Leistung, angespornt durch das Foul an Kreisläuferin Lena Döring und ihres somit verletzungsbedingten Ausfalls, ab der zehnten Minute kontinuierlich. Die Führung wechselte ununterbrochen, einzig Pech im Abschluss bescherte der Heimmannschaft zur 23. Minute einen 3-Tore-Vorsprung. Überaus konzentriert gestalteten sich die letzten sieben Minuten der ersten Halbzeit: Im Angriff wurden fünf Tore hintereinander gemacht, während der TV Issum ein ums andere Mal an der hervorragenden Deckung oder Torhüterin scheiterte, sodass die Gäste die erste Halbzeit für sich entscheiden konnten (11:13).
Mit den möglichen zwei Punkten vor Augen starteten die Rumelnerinnen in die zweite Halbzeit, jedoch gelang es ihnen nur bis zur zwei-Minuten-Zeitstrafe gegen Laura Harlinghaus an die starke Leistung zum Ende der ersten Halbzeit anzuknüpfen (12:16). In Unterzahl verteidigten die Gäste zwar weiterhin sehr gut, kamen aber selbst nicht zum Torerfolg. Mit fünf Toren in vier Minuten übernahm der TV Issum zur 40. Minute die Führung. Die Gäste verrannten sich derweil in Einzelaktionen und so dauerte es insgesamt neun Minuten bis zum nächsten Torerfolg der HSG VeRuKa. Bis zur 47. Minute gelang beiden Mannschaften immer wieder der Ausgleich. In der 50. Minute schied dann Kreisläuferin Laura Harlinghaus ebenfalls verletzungsbedingt aus. Erneut motivierten sich die Gäste und gaben -getreu ihres Schlachtrufs „Einer für alle – alle für einen“- noch einmal alles für ihre Teamkameradinnen. Bis zur 56. Spielminute konnten sie einen zwei-Tore-Vorsprung erarbeiten. Kurz darauf ermöglichte eine zwei-Minuten-Zeitstrafe gegen Lina Thomé den Hausdamen die erneute Führung (27:26). Bis zur 60. Minute sollte kein weiteres Tor fallen, da beide Mannschaften ihr Tor erbittert verteidigten. In der letzten Minute nahm Trainer Tim Pellinger noch eine taktische Auszeit und stimmte die Damen der HSG VeRuKa auf die letzten 30 Sekunden des Spiels ein: Ein Punkt sollte wenigstens nach Rumeln entführt werden! Durch ein Foul und den anschließenden 7-Meter in den letzten Sekunden des Spiels bekamen die Gäste noch die Möglichkeit zum Ausgleich. Stefanie Jugovac bewies ihre Nervenstärke und verwandelte den entscheidenden Wurf zum 27:27.
Durch das Unentschieden verpassten die Damen der HSG VeRuKa den Sprung von den Abstiegsplätzen und rangieren nun auf dem zwölften Platz. Im letzten Spiel des Kalenderjahres stellen sie sich am dritten Advent vor heimischem Publikum dem Tabellenfünften TV Beckrath. Ein großes Dankeschön geht abschließend an die mitgereisten Fans, die zu so später Stunde alles gegeben haben. Außerdem bleibt zu hoffen, dass die Verletzungen der beiden Kreisläuferinnen nicht zu schwerwiegend sind. Gute Besserung an dieser Stelle.
 
Es spielten: Erlbeck (TW), Michaelsen (TW), Jugovac (10/6), Sauer (7), Thomé (5), Döring, Harlinghaus, Roschig, Stockhorst, Ulrich (je 1), Ebener, Johnen, Pfeifer.
 

Positive vibes can do

Mit diesem Motto gingen die Hausdamen der HSG VeRuKa am 1. Advent in das Spiel gegen den direkten Tabellennachbarn Tschft. Lürrip und konnten souverän über einen Halbzeitstand von 19:7 ihren zu keiner Zeit gefährdeten dritten Sieg einfahren (28:19).

Aufgrund der positiven Vibes, die über die letzten beiden Trainingswochen aufgebaut werden konnten, ließen sich die Hausdamen auch nicht durch das Fernbleiben des angesetzten Schiedsrichtergespanns verunsichern und starteten motiviert ins Spiel. Eine hohe Treffsicherheit und eine sehr gute Deckungs- sowie Torhüterleistung brachten die HSG schnell in eine deutliche Führung. Die Gäste konnten in der dritten Minute ihr erstes Tor durch einen 7m erzielen; bis zum zweiten sollten aber weitere 15 Minuten vergehen. Die HSG hingegen zeigte große Spielfreude und mannschaftlichen Zusammenhalt, erzielte über Tempogegenstöße, Einzelaktionen und Spielzüge ein ums andere Tor und baute ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Die Damen aus Lürrip fanden erst im letzten Drittel der ersten Halbzeit einigermaßen ins Spiel und warfen einige Tore aus dem Spielverlauf. Dies führte zum Halbzeitstand von 19:7.

In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel deutlich umkämpfter: Insgesamt wurden zehn 2-Minuten-Strafen und 12 7-Meter vergeben. Dennoch ließ die HSG nichts anbrennen und blieb deutlich in Führung. Allerdings ließen sich nun wieder kleinere Unsicherheiten in Konzentration, Deckung und Abschlüssen entdecken; dies mag jedoch auch der munteren Wechselpolitik der zweiten Halbzeit geschuldet gewesen sein. Am Ende stand ein souveräner 28:19-Sieg, der Aufwind für das nächste Spiel gegen den, einen Punkt vorne liegenden, TV Issum bringt. Am zweiten Advent um 19:30 Uhr in Issum haben die Damen der HSG VeRuKa die Chance, endlich die Abstiegsplätze zu verlassen.

Es spielten: Erlbeck (TW), Michaelsen (TW), Döring (8/4), Sauer (7), Jugovac (5/2), Ebener (4), Pfeifer, Ulrich (je 2), Gowinkovsky, Harlinghaus, Johnen, Roschig, Stockhorst, Thomé.

Niederlage gegen den Tabellenführer

Im Duell mit dem Tabellenführer HG Kaarst/Büttgen am 17.11.2019 hatten sich die Damen viel vorgenommen. Leider gelang es ihnen nicht, den Aufwind aus dem letzten Spiel mitzunehmen und so mussten sie eine 34:26- (16:10) Niederlage hinnehmen.

Man reiste mit 15 Spielerinnen und nur einem Trainer an, sodass- wie auch schon in Erkelenz zwei Wochen zuvor- zwei Feldspielerinnen (RA und LA) und eine Torhüterin auf der Tribüne Platz nehmen durften. Die HSG startete gut in die Partie und übernahm gegen die nervös startenden Gastgeber zu Beginn die Führung (2:0). Doch bereits ab der 8. Minute schlichen sich im Angriff wieder die bekannten individuellen Fehler und überhasteten Torwürfe ein und Kaarst konnte durch viele Tempogegenstöße bis auf 8:2 davonziehen. Im selteneren direkten Angriffsspiel verteidigten die Gäste aber deutlich besser und engagierter als in den Spielen zuvor, dennoch kamen insbesondere die Linksaußen noch zu häufig zum Abschluss. Die individuellen Fehler hielten auch bis zum Ende der ersten Halbzeit an, sodass -ungeachtet der guten Torhüterleistung- viele Tempogegenstöße ihren Weg ins Tor fanden.  Trotz zeitwilligem Überzahlspiel lagen die Rumelnerinnen zur Halbzeit mit 16:10 zu hinten.

In die zweite Halbzeit startete die HSG wie ausgewechselt: sichere Anspiele, knackige Würfe aus dem Rückraum, Tempogegenstöße und ein Siebenmeter sorgten dafür, dass die Gäste bis auf 18:15 heran kamen. Ab der 43. Minute fanden die Gastgeberinnen hingegen wieder besser ins Spiel und bauten den Vorsprung über 25:21 auf 30:23 wieder deutlich aus. Aufgrund des hohen Tempos benötigten die Spielerinnen aus Rumeln immer wieder kleine Erholungspausen, was dazu führte, dass sich Rückraumspieler zeitweilig auf den Außenpositionen wiederfanden. Insgesamt bekamen die Damen der HSG VeRuKa den mit hohem Tempo spielenden Spitzenreiter einfach nicht in den Griff. Am Ende musste sich die HSG mit einem 34:26 geschlagen geben.

Am 1. Advent bestreiten die Damen ihr nächstes Heimspiel gegen den direkten Tabellennachbarn Tschft. Lürrip, welcher aus dem Duell gegen die HSG Hiesfeld/ Aldenrade durch seinen knappen Sieg gestärkt hervor gehen dürfte. Dies wird in der aktuellen Form sicher keine leichte Aufgabe.

Es spielten: Erlbeck (TW), Geudtner (TW), Sauer (10), Jugovac (8/5), Thomé (4), Ulrich (3), Ebener (1), Pfeifer, Roschig, Gowinkovsky, Harlinghaus, Villnow

Zweiter Sieg für die HSG VeRuKa

Im Duell mit dem Tabellenletzten TuS Xanten am 10.11.2019 vor heimischem Publikum gelang den Damen ein deutlicher 31:18- (16:8) Sieg.

Zu Beginn war dieses deutliche Ergebnis noch nicht abzusehen: Die ersten Abschlüsse ließen die gewohnte Sicherheit vermissen und die Deckung, ebenso wie die Torhüterinnen, mussten sich erst einmal auf die unkonventionelle Spielweise des gegnerischen Rückraums einstellen, sodass der lediglich acht Frauen starke Kader aus Xanten bis zur 16. Minute (7:6) noch gut mithalten konnte. Danach gelang es den Rumelnerinnen allerdings, durch starke Torerfolge insbesondere über den Rückraum, Tor um Tor davon zu ziehen. Zur Halbzeit stand bereits ein beruhigendes 16:8 auf der Anzeigentafel.

Auch in der zweiten Hälfte ließ die HSG VeRuKa nichts mehr anbrennen: Tor um Tor wurde der Vorsprung ausgebaut. Die Deckung stand in 1-gegen-1-Situationen sicher, hatte aber immer wieder Schwierigkeiten mit der Spielweise des Rückraums. Im Angriff lief es dafür deutlich besser: einige Tempogegenstöße konnten verwandelt werden, aus dem Rückraum gelangen weiterhin einfache Tore und einige Spielzüge führten zum Torerfolg. Am Ende des Spiels stand ein nie gefährdeter 31:18-Sieg.

Für das nächste Spiel gegen den Tabellenführer am 17.11.19 in Kaarst/Büttgen sollte die gewonnene Sicherheit unbedingt mitgenommen werden. Zu wünschen wäre den Damen ein konstant konzentriertes Spiel, in dem endlich wieder die Leistungen aus der Vorbereitung abgerufen werden können.

Es spielten: Michaelsen (TW), Geudtner (TW), Jugovac (8/3), Sauer (7), Ulrich (5), Ebener (4), Pfeifer, Thomé (je 3), Roschig (1), Doering, Harlinghaus, Johnen, Stockhorst, Villnow

Wieder keine Punkte für die HSG VeRuKa

Im ersten Auswärtsspiel nach der Herbstpause gegen den Mitaufsteiger TV Erkelenz 1860 fehlte es den Damen weiterhin an Konstanz: Spielerisch starke Phasen wechselten sich mit Individualfehlern, einer besonders zu Spielbeginn überaus schwachen Deckungsleistung, und überhasteten Abschlüssen ab, sodass die Rumelnerinnen zwar immer wieder heran kamen, aber nie die Führung übernehmen konnten. Beim Abpfiff stand ein 31:29 (Halbzeit: 16:11) auf der Anzeige, das die heiß umkämpfte Schlussphase nicht so recht wiederspiegelt.

Bei 15 angereisten Spielerinnen war klar, dass nicht alle Platz auf dem Spielbericht finden würden. Taktisch geschickt entschieden sich die beiden Trainer, drei Spielerinnen zunächst auf die Tribüne zu schicken, um während des Spielverlaufs entsprechend nachtragen zu können.

Viele Individualfehler ließen Erkelenz zügig in Führung gehen. Die Tempogegenstöße der Hausdamen hatten die Gäste zwar weitestgehend im Griff, jedoch starteten sie mit einer löchrigen Deckung ins Spiel. Torhüterin Laura Michaelsen verhinderte durch starke Paraden einen allzu deutlichen Rückstand (4:1). Nach etwa 10 Minuten wurde die erste Spielerin von der Tribüne zur Bank gebeten, allerdings sollte es weitere 10 Minuten bis zu ihrem ersten Einsatz in der Deckung dauern. In der Zwischenzeit spielte der Angriff einige gute Chancen heraus und ermöglichte in der 13. Minute so den Anschlusstreffer zum 7:6. Diese starke Phase in Angriff und Deckung hielt etwa 10 Minuten an, dann war gerade das Angriffsspiel wieder von Fehlpässen gezeichnet und die Damen aus Erkelenz konnten ihre Führung bis zur Halbzeit wieder auf 16:11 ausbauen.

In die zweite Halbzeit starteten die Gäste motiviert und verteidigten besonders die 1-gegen-1-Situationen deutlich besser. Eine offensive, teilweise Manndeckung gegen die Rückraumspielerinnen der HSG VeRuKa, ermöglichte ihnen einfache Tore, die den Grundstein zum Anschluss (20:18) in der 40. Minute legten. Nach drei Viertel der Spielzeit wurde die nächste Spielerin von der Tribüne zur Bank gebeten und erhielt kurze Zeit später ihren Einsatz während der heißen Phase des Spiels: Erkelenz lag mit einem Tor vorn, immer wieder gelang den Gästen der Ausgleich und die Hausdamen legten wieder vor. Das Spiel entschied sich in der 59. Minute, als die Törhüterin aus Erkelenz einen Wurf aus dem Rückraum parierte (30:29) und die Gastgeber im Angriff über Halbrechts das letzte Tor zum Endstand von 31:29 warfen.

Für die nächsten Spiele bleibt zu hoffen, dass die Damen der HSG VeRuKa endlich in den Tritt kommen und ihre Leistung konsequent über 60 Minuten abrufen, um weitere Punkte gegen die Abstiegsplätze zu sammeln. Am 10.11.19 um 14 Uhr wartet die nächste Chance gegen den Tabellenletzten TuS Xanten vor heimischer Kulisse. Hier muss endlich Zählbares her.

Es spielten: Michaelsen (TW), Jugovac (9/4), Sauer (7), Doering (3), Ebener, Pfeifer, Stockhorst (je 2), Ulrich, Roschig, Harlinghaus, Thomé (je 1), Gowinkovsky, Johnen, Villnow

Der Wille war da – Heimspiel der HSG VeRuKa gegen den Uedemer TuS ging

28:32 verloren (13:16)

Zu ungewohnter Zeit erklang der Anpfiff am Sonntag um 11:30 Uhr zu Hause für die 1. Damen der HSG VeRuKa. Trotz einiger Ausfälle (u.a. fehlten drei der sechs Rückraumspielerinnen urlaubs- oder krankheitsbedingt, während Trainer Chris Oploh ebenfalls im Urlaub weilte) fanden sie gut ins Spiel und konnten über lange Zeit mit den Damen des Verbandsligaabsteigers Uedemer TuS mithalten. In den entscheidenden Phasen waren wieder einmal individuelle Fehler, eine magere Chancenauswertung und eine schwächelnde Deckung das Zünglein an der Waage, welche diese zugunsten der aggressiv deckenden Gäste neigte.

Das Spiel begannen die Hausdamen motiviert unter der Führung von Tim Pellinger und konnten dieses trotz der aggressiven Deckung der Gäste bis zur 16. Minute ausgewogen gestalten. Die Zuschauer bekamen ein schnelles und spannendes Spiel geboten. Der erste Siebenmeter der Gäste markierte den Wendepunkt: durch eine schwache Deckungsleistung und unvorbereitete Abschlüsse der Rumelnerinnen gelang es den Damen des Uedemer TuS sich vorentscheidend auf 6:10 abzusetzen. Einige gute Einzelleistungen und eine stark aufspielende Laura Michaelsen im Tor verhinderten Schlimmeres und sicherten den Halbzeitstand von 13:16. Noch war alles offen.

Nach einer positiven Ansprache kamen die Hausdamen gestärkt aus der Kabine und starteten überzeugend mit einem konsequent heraus gespielten Torerfolg in die zweite Hälfte. Im Verlauf des zunehmend härter werdenden Spiels bewies jede einzelne Spielerin ihren Siegeswillen, dennoch konnte die HSG VeRuKa den Rückstand nie auf weniger als ein Tor verkürzen, was auch an der starken Uedemer Torhüterin lag. Die Gäste hingegen kamen vorne zu leichten Torerfolgen und deckten hinten mit der gleichen Härte wie schon in der ersten Halbzeit. Viele Siebenmeter hielten die Gastgeber noch bis zur 49. Minute im Spiel (22:23), doch dann nahm die Fehlerquote wieder zu. Uedem behielt die Nerven und setzte sich auf 22:26 ab. Der Wille und die Teamleistung der Rumelnerinnen blieben dennoch ungebrochen. Leider fehlte am Ende das letzte Quäntchen Glück im Abschluss (das heimische Aluminium arbeitete gegen die Hausdamen) und am Ende war ein 28:32 gegen die Verbandsligaabsteiger aus Uedem zu verbuchen.

Der geschlossene Auftritt und der starke Wille des Teams lassen auf weitere Punkte nach der Herbstpause hoffen.

Es spielten: Geudtner (TW), Erlbeck (TW), Michaelsen (TW), Jugovac (12/4), Sauer (6), Döring (3/2), Gowinkovsky (2), Thomé, Ulrich, Harlinghaus, Ebener, Johnen (je 1), Villnow

Endlich die ersten Punkte für die erste Damen der HSG VeRuKa (17:13 / 29:23)

 

Im Spiel gegen die Reserve des SV Straelen konnten die Damen durch eine starke gemeinschaftliche Abwehrleistung endlich den lang ersehnten ersten Sieg in dieser Landesliga-Saison feiern.

Das Spiel in der heimischen Halle am AEG startete verhalten: Es wurden einige gute Chancen herausgespielt, aber nicht konsequent zum Torerfolg genutzt. So konnte die deutlich jüngere Mannschaft aus Straelen durch ein schnelles Umschaltspiel in den ersten 5 Minuten 0:4 in Führung gehen. Durch eine starke Teamleistung kämpften sich die Hausdamen aber Schritt für Schritt heran und konnten nach dem Team-Timeout in der 15. Minute auch erstmals in Führung gehen (9:8). Da sich die Mittelfrau Steffi Jugovac in etlichen Eins-gegen-Eins-Situationen immer wieder gefährlich machte, wurde sie etwa ab der 20. Minute konsequent durch die Straelenerinnen herausgenommen. Dies stellte die Heimmannschaft im Angriff zunächst vor ein paar Schwierigkeiten, sodass sich die Gäste noch einmal auf ein 14:13 heran kämpften. Da die Abwehr der Oploh/Pellinger-Sieben seit der 6. Minute aber sicher stand, konnten die Rumelnerinnen ihren Vorsprung trotz Unterzahlspiel bis zur Halbzeitpause auf ein 17:13 ausbauen.

 

Zu Beginn der zweiten Halbzeit ließen die Damen der HSG VeRuKa wiederum etliche Torchancen liegen und verloren durch einige Passfehler zu häufig den Ball, sodass die Gäste durch ihr schnelles Umschaltspiel wieder auf zwei Tore herankamen. In der entscheidenden Phase des Spiels konnte Torfrau Renate Geudtner ihrem Team durch einen gehaltenen Siebenmeter den nötigen Rückhalt verschaffen, um die Führung zu halten. Trotz herausgenommener Mittelfrau gelang dem Angriff der Rumelner Damen über ein gutes Kombinationsspiel um Ann-Katrin-Sauer der Ausbau der Führung. Bei einer steigenden Härte zum Ende des Spiels blieben die Hausdamen dennoch ruhig, konsequent und stellten weiterhin eine sichere Deckung. Beim Schlusspfiff stand ein deutliches 29:23 auf der Anzeige und die Damen der HSG VeRuKa können nun gestärkt in das nächste Heimspiel am 13.10.19 um 11:30 Uhr gegen die Damen des Uedemer TuS gehen, um weiter am Verlassen der Abstiegsplätze zu arbeiten.

 

Es spielten: Geudtner (TW), Erlbeck (TW), Michaelsen (TW), Sauer (7/1), Jugovac (6/3), Thomé (5), Döring (4/2), Ulrich, Harlinghaus (je 2), Ebener, Johnen, Stockhorst (je 1), Hemp, Villnow

 

3. Spiel – 3. Niederlage für die 1. Damen der HSG VeRuKa (28:20)

Im 2. Auswärtsspiel bei den neu formierten 2. Damen der HSG Hiesfeld/Aldenrade gab es wieder keine Punkte für die Oploh/Pellinger -Sieben zu holen.

Die Partie begann ausgeglichen. Entgegen der letzten beiden Spiele starteten die Rumelnerinnen mit einer organisierten und vielversprechenden Deckung. Parallel dazu wurden im Angriff viele Tore gemacht, sodass die Damen lange Zeit in Führung blieben. Leider konnte diese nicht ausgebaut werden und den Dinslakener Damen gelang in der 18. Minute der Ausgleich. Zu dieser Zeit ließen Angriff und Abwehr deutlich nach: Hastige und unvorbereitete Abschlüsse führten zu vielen Ballverlusten, die den Hausdamen durch eine fahrige Deckung einfache Tore ermöglichten. Die Abstimmung im Team passte nicht mehr, da half auch keine Auszeit der Coaches. So verloren die Damen aus Rumeln den Anschluss und gingen mit einem 18:10 zur Halbzeit in die Kabine.

Nach einer entsprechend lauten Ansprache kamen die Damen der HSG VeRuKa wieder mit mehr Biss aus der Kabine. Eine Aufholjagd gelang ihnen dennoch nicht: zu unsicher waren die Abschlüsse, zu ungenau die Pässe und immer wieder schlichen sich Fehler in der Deckung ein. Da konnte auch die stark aufspielende Torfrau Kristina Erlbeck nichts mehr ändern.

In der zweiten Halbzeit war es dennoch ein ausgewogenes Spiel, in welchem beide Mannschaften jeweils 10 Tore machten. Wären die Gäste nach den ersten 20 Minuten nicht so deutlich eingebrochen, hätte es durchaus ein spannendes Spiel werden können, in dem vielleicht sogar die ersten Punkte möglich gewesen wären. So trennten sich die Mannschaften jedoch mit einem deutlichen 28:20 und die Rumelnerinnen müssen nun am kommenden Samstag gegen die Reserve des Sportvereins Straelen ran und können vor heimischer Kulisse hoffentlich die lang ersehnten ersten Punkte einfahren.

Es spielten: Michaelsen (TW), Erlbeck (TW), Sauer 6/2, Döring 3/2, Jugovac, Ebener, Ulrich, Thomé je 2, Harlinghaus, Roschig, Stockhorst je 1, Johnen, Hemp

Auch zu Hause keine Punkte für die 1. Damen der HSG VeRuKa

 

Die etwas dezimierten Damen (vier krankheits- und urlaubsbedingte Ausfälle) starten motiviert in die erste Halbzeit in heimischer Halle, gerieten aber dennoch zu schnell in einen deutlichen Rückstand. Kleinere Absprachefehler in der Deckung und ein wenig druckvoller Angriff in Kombination mit einer mageren Chancenauswertung führten zum Halbzeitstand von 7:14.

In der zweiten Halbzeit kamen die Rumelnerinnen gestärkt aus der Kabine und konnten den Abstand bis zur 35. Minute durch einen druckvollen Angriff und eine starke Deckungsleistung auf 11:14 verkürzen. Aus dieser gefestigten Deckung heraus gelang der HSG in der 16. Minute über einen Tempogegenstoß sogar noch das 15:17. Danach stieg leider die Quote der Fehlpässe wieder an und auch der Abschluss gelang nicht mehr wie zuvor. Eine veränderte offensivere Deckung sollte in der 27. Minute noch einmal für frischen Wind sorgen und Fehler auf Seiten der Gäste aus Süchteln provozieren. Leider stimmte die Abstimmung bei doppelter Manndeckung am Kreis nicht mehr und so konnten die Süchtelner Damen durch einfache Torerfolge zum Endstand von 20:26 davonziehen.

Wenn wir gewinnen, verlieren wir nicht.


So lautete die Begrüßung der Aldekerkerinnen am Sonntag um 12 Uhr in der Halle am Rahmer Kirchweg und damit sollten sie Recht behalten.
Eine schwache erste Halbzeit der ersten Damen der HSG VeRuKa, geprägt von individuellen Fehlern und schwacher Deckungsleistung, waren der Anfang vom Ende (18:16).


Die zweite Halbzeit startete optimistischer, dennoch kamen die Damen nie näher als ein Tor heran. Somit starten sie mit einer Niederlage (28:29) in die Landesliga-Saison.


Es trafen: Sauer (8), Döring (5/3), Jugovac (5), Ebener (4), Pfeifer (4), Gowinkovsky und Thomé (je 1)

  1. Damen HSG VeRuKa

 

Im letzten Jahr musste sich die erste Damenmannschaft der HSG, mit Tabellenplatz 11, dem Abstieg in die Bezirksliga beugen.

Durch viele Unruheherde von außerhalb, gelang es der Mannschaft nicht die Ruhe zu bewahren und man verlor viele Spiele unglücklich.

Nach intensiven Gesprächen mit Trainerin Sauer, sind wir übereingekommen, die neue Saison mit einem neuen Trainerteam zu beginnen.

Schnell viel die Entscheidung auf Chris Oploh und David Nitschke.

Nach einigen Trainingseinheiten und einem Sieg zum Saisonstart, sollte wieder Ruhe einkehren.

Dies gelang den Trainern so gut, daß die Mannschaft zur Winterpause mit 24:0 Punkten die Bezirksliga anführt und wir guter Dinge sind, den Aufstieg zurück in die Landesliga zu erzielen.