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Hygienekonzept bei Heimspielen der

HSG VeRuKa

Hygienekonzept bei Heimspielen der HSG VeRuKa
Hygienekonzept bei Heimspielen der HSG V[...]
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Training:
Dienstag und Donnerstag von 19 - 20:30 Uhr im AEG

Für die Damen der HSG VeRuKa zählt Solidarität auch neben dem Spielfeld

 

Sportlich ist es -Corona bedingt- still geworden um die 1. Damen der HSG VeRuKa. Neben privaten und individuellen Lauf- und Trainingseinheiten geschieht seit der Unterbrechung der aktuellen Saison nicht viel… könnte man meinen. Doch die Rumelnerinnen sind auch neben dem Feld aktiv: Um den Jugendlichen der Außenwohngruppe der Sankt-Josef- Kinder-, Jugend- und Familienhilfe GmbH in Rumeln eine Freude zu machen, legte die Mannschaft zusammen und besorgte tütenweise Drogerieartikel für die Bewohner, die diese andernfalls von ihrem Taschengeld kaufen müssten. Lena Ebener und Lina Thomé übergaben die Spenden am 16.12. der Gruppenleitung, welche diese den sechs 12- bis 17-Jährigen bei der Weihnachtfeier präsentieren werden. Für die weihnachtliche Stimmung durch Musik gab es außerdem noch eine große leistungsstarke Musikbox. Im Namen der Jungenwohngruppe bedankte sich die Leitung herzlich und nahm die Einladung zum nächsten Heimspiel der Damen auch stellvertretend für die Jugendlichen gerne an. So können sich die Rumelnerinnen beim ersten Heimspiel nach dem Lockdown auf zusätzliche Unterstützung auf der Tribüne freuen. Das Team der 1. Damen der HSG VeRuKa wünscht allen Leserinnen und Lesern Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in ein hoffentlich gesundes 2021.

Schwache Chancenauswertung führt erneut zur Niederlage

 

Am vergangenen Samstag standen die Damen der HSG VeRuKa um 18:30 Uhr nach langer Anreise gegen den TSV Bocholt auf der Platte. Ein verpatzter Start und eine schwache Chancenauswertung führten zum Halbzeitstand von 13:7. In der zweiten Halbzeit wurde die HSG zwar stärker, doch es genügte -bei der weiterhin schwachen Toreffektivität- nicht, um die Partie zu drehen (23:18).

In den ersten 10 Minuten gelangen den Gastgeberinnen fünf allzu leichte Tore, während die Damen der HSG VeRuKa um jedes der drei Tore kämpfen mussten. Es folgten sechs torlose, von individuellen Fehlern auf beiden Seiten geprägte, Minuten. Erst ein 7-Meter für die Heimmannschaft beendete diese Phase, in dessen Folge die Rumelnerinnen nun einem 5-Tore-Rückstand hinterherliefen. Bei einer mäßigen Deckungsleistung wurden auch noch zu viele sichere Torchancen vergeben, sodass die Gäste zur Halbzeit mit 13:7 zurück lagen.

Für die zweite Halbzeit hatten sich die Damen der HSG VeRuKa mehr vorgenommen. In der Deckung gelang dies auch, doch weiterhin wurden unverhältnismäßig viele gut heraus gespielte Torchancen vergeben. Von den vier anwesenden Rückraumspielerinnen waren alle gesundheitlich angeschlagen, sodass auch hier die Alternativen fehlten. Die Außenspielerinnen mussten geduldig auf ihre wenigen Chancen warten, da ihre Gegenspielerinnen sehr offensiv deckten. Der Schiedsrichter pfiff recht wenig, doch der Kampfgeist der Gäste erlosch zu keinem Zeitpunkt, so kämpften sie sich ab der 50. Minute in vier-minütiger Unterzahl immer wieder auf 2 Tore heran. Zum Ende der Partie schlichen sich jedoch wieder vermehrt individuelle Fehler ein, sodass der TSV Bocholt in der 57. Minute wieder auf vier Tore davongezogen war. Daran sollte auch die offensive Deckung der Gäste in den letzten drei Minuten nichts mehr ändern. Am Ende fuhren die Damen der HSG VeRuKa mit der dritten Niederlage im Gepäck heim (23:18).

Aufgrund des schlechteren Torverhältnisses stehen die Rumelnerinnen während der Herbstpause auf Platz sechs. Diese soll nun genutzt werden, um weiter am Zusammenspiel, der Aggressivität in der Deckung und der Chancenverwertung zu arbeiten. Am 08.11.2020 um 13 Uhr folgt das nächste Heimspiel gegen den direkten Tabellennachbarn TV Beckrath.

Es spielten: Michaelsen (TW), Weber (TW), Sauer (8), Jugovac (4/2), Ulrich (4), Thomé, Schütze (je 1), Ebener, Stockhorst, Gowinkovsky, Johnen, Villnow

Erneuter Krimi für die Damen der HSG VeRuKa

 

In einer Partie auf Augenhöhe setzten sich die Damen der HSG VeRuKa vor heimischem Publikum trotz Rückstand zur Halbzeit (13:14) letztlich mit 29:27 gegen die Damen des HSV Wegberg durch und konnten zwei wichtige Punkte in Rumeln halten.

Nach einer durchwachsenen Trainingsleistung unter der Woche fieberten die Gastgeberinnen dem Heimspiel entgegen. Der Start verlief jedoch nicht wie gewünscht, so gerieten die Rumelnerinnen gegen stark aufspielende Wegbergerinnen zunächst in einen Rückstand. Erst in der elften Spielminute gelang ihnen der Führungstreffer. In einer schnellen und kämpferischen Partie konnten beide Mannschaften ihre Leistung abrufen, was sich auch im Spielstand niederschlug: Keine der Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen, über lange Strecken pendelte sich ein Unentschieden ein bzw. wechselte die Führung  sehr häufig. Zur Halbzeit führten die Gäste aus Wegberg 13:14.

Doch das Team des Trainerduos Pannenbecker/ Mehlich wollte die beiden Punkte unbedingt daheim halten und kämpfte verbissen um jedes Tor. Die Führung wechselte weiterhin, aber etwa ab der 42. Spielminute ging noch einmal ein Ruck durch Rumelnerinnen und die Abwehr steigerte ihre Leistung entscheidend. Endlich hatten sie den starken Wegberger Rückraum im Griff. So konnten sie in der 44. Minute durch einen Siebenmeter wieder in Führung gehen. Doch der sonntägliche Krimi war noch nicht beendet: immer wieder gelang den Gästen der Ausgleich. Das starke Kombinationsspiel zwischen den Rückraumspielerinnen Steffi Jugovac und Ann-Kathrin Sauer sorgte jedoch in der 54. Minute für den entscheidenden Vorsprung (26:24). Nun war allen klar, ein Sieg der Gastgeberinnen in der Halle des AEG war absolut möglich. Ann-Kathrin Sauer wuchs nach einem Zusammenstoß in der Deckung nochmals über sich hinaus und verwandelte ihre Würfe aus dem Rückraum souverän, sodass selbst eine offensive Deckung der Gäste in der letzten Minute das Ergebnis nicht mehr beeinflussen konnte (29:27). So freuen sich die Damen der HSG VeRuKa nach einem fairen und ausgeglichenen Spiel über zwei weitere Punkte auf der Habenseite. In der Tabelle stehen sie nun mit 6:4 Punkten punktgleich mit dem Zweiten der Liga auf dem siebten Tabellenplatz.

Am 10.10.2020 geht es um 18.30 Uhr auswärts gegen die Damen des TSV Bocholt, welche in der vergangenen Saison beim Corona bedingten Abbruch mit 13 Siegen auf dem dritten Tabellenplatz landeten. Hier müssen die Damen der HSG VeRuKa all die positiven Momente der letzten Spiele mitnehmen und äußerst konzentriert aufspielen.

Es spielten: Michaelsen (TW), Weber (TW), Sauer (12/2), Jugovac (5), Thomé (3), Ebener, Ulrich, Schütze, Stockhorst (je 2), Gowinkovsky (1), Froese, Johnen, Roschig, Villnow

 

Arbeitssieg in Straelen

 

Dank einer geschlossen Mannschaftsleistung gewinnen die Damen der HSG Ve/Ru/Ka in einem krimiähnlichen Spiel fast zur besten Sendezeit die nächsten zwei Punkte in Straelen (24:27).

Gegen die Damen des SV Straelen ließen die Gäste zunächst nichts anbrennen und gingen zügig in Führung, welche sie bis zur 20. Minute auf vier Tore ausbauen konnten. Danach jedoch wurden einige Chancen liegen gelassen und in der Deckung einfache Tore zu gelassen. Torfrau Kristina Erlbeck machte jedoch weiterhin einen guten Job und so lagen die Rumelnerinnen zur Halbzeit nur mit einem Tor zurück (14:13).

In der zweiten Halbzeit eines immer härter werdenden Spiels zeigten sich Linksaußen Lena Ebener und Rückraumspielerin Steffi Jugovac sehr treffsicher und packten in der Deckung ebenso zu. Ein ums andere Mal setzte sich auch Lina Thomé im Zweikampf durch und sorgte so gemeinsam mit der hart deckenden Abwehr für ein wenig Luft (20:24). In den letzten zehn Minuten des Spiels kamen die Gastgeberinnen zwar noch einmal bis auf ein Tor heran, jedoch verwandelte Steffi Jugovac den entscheidenden Siebenmeter souverän, sodass die Damen der HSG Ve/Ru/Ka nach einem hart umkämpften Spiel verdient als Sieger vom Platz gingen.

Durch diesen Sieg rangieren die Damen nun punktgleich mit dem Fünften der Liga auf dem achten Tabellenplatz. Am 04.10.2020 um 13 Uhr können die Damen in der Halle des AEG gegen den punktgleichen Tabellensechsten und Aufsteiger HSV Wegberg einen weiteren Schritt Richtung gesichertes Mittelfeld machen.

Es spielten: Michaelsen (TW), Erlbeck (TW), Weber (TW), Jugovac (6/1), Sauer, Thomé (je 6), Ebener, Ulrich (je 4), Schütze (1), Gowinkovsky, Roschig, Johnen, Stockhorst

Niederrhein 2020/21
Landesliga Frauen Gruppe 1

Erster Sieg für die Damen der HSG VeRuKa

 

An diesem Sonntag stimmte die Chancenverwertung vor heimischer Kulisse endlich. Im, vom Unparteiischen sehr fair gepfiffenen, Spiel gegen die Turnerschaft Lürrip gingen die Gastgeber schnell und deutlich in Führung. Zur Halbzeit stand es bereits 15:9. Auch in der zweiten Halbzeit ließen die Rumelnerinnen nichts anbrennen und zeigten sich trotz einiger Wechsel weiterhin treffsicher, sodass schließlich ein ungefährdeter Sieg gegen aggressiv deckende Lürriperinnen eingefahren werden konnte (30:21).

Bei sonnigem Wetter hatten sich die Hausdamen fest vorgenommen, endlich die ersten 2 Punkte in der noch jungen Saison einzustreichen. Bereits in den ersten Minuten wurde deutlich, dass die Trainingseinheiten unter der Woche Wirkung zeigten: Die Rumelnerinnen spielten sicher und konzentriert auf, nutzten ihre Chancen und waren nach 17 Minuten bereits mit 6 Toren in Führung (9:3). Bereits in der sechsten Minute musste Torfrau Sabrina Weber einen Siebenmeter entschärfen. Ein ums andere Mail fanden auch ihre langen Pässe die Mitspielerinnen, sodass die Damen der HSG VeRuKa auch zu vielen einfachen Tempogegenstoßtoren kamen. In der ersten Halbzeit präsentierte sich außerdem Ann-Kathrin Sauer als überaus gefährliche Rückraumspielerin, die sowohl mit Toren aus dem Rückraum als auch mit sehr souveränen Eins-gegen-eins-Situationen und Kreisanspielen überzeugte.

Nach und nach wurde die Spielweise der Gäste härter, was sich in gelben Karten, 2.Minuten-Strafen und schließlich sogar einer roten Karte niederschlug. Die Gastgeberinnen konnten ihrerseits alle Siebenmeter verwandeln, während Torfrau Sabrina Weber in der 40. Minute einen weitern parierte. Zeitweise lag das Pannenbecker/Mehlich-Team, welches erneut auf drei Spielerinnen verzichten musste, sogar mit 13 Toren in Führung. Zum Ende der zweiten Halbzeit wurde die Bank noch einmal munter durchgewechselt, sodass alle Feldspielerinnen zu ihren Einsätzen kamen. Letztlich gelang den Damen der HSG VeRuKa ein nie gefährdeter 31:20-Sieg.

In der laufenden Woche wird die Aggressivität der eigenen Deckung sicherlich einen Schwerpunkt in den Trainingseinheiten bilden. Am kommenden Sonntag können die Damen mit diesem Sieg im Rücken gestärkt zum Auswärtsspiel gegen die Zweitvertretung des SV Straelen fahren. Anpfiff ist um 18:30 Uhr.

Es spielten: Michaelsen (TW), Erlbeck (TW), Weber (TW), Sauer (9/1), Jugovac (6/3), Schütze, Ulrich, Thomé (je 3), Ebener (2), Gowinkovsky, Roschig, Johnen, Froese (je 1), Stockhorst

Niederrhein 2020/21
Landesliga Frauen Gruppe 1

Nervöser Start in die neue Saison

 

Nach einer intensiven von hoher Beteiligung und durchwachsener Leistungen geprägten Vorbereitung unter dem neuen Trainer Klaus Pannenbecker begingen die Damen der HSG VeRuKa auswärts ihr erstes Saisonspiel gegen den Topfavoriten der Liga VT Kempen. Erwartungsgemäß waren hier keine Punkte zu holen (36:14).

Etwas ungewohnt war der Einzug der Gäste unter den Hygieneauflagen noch immer. Der Mammutaufgabe gegen die starken Kempenerinnen stellte sich das Team der Rumelnerinnen etwas dezimiert: Das Trainerteam Pannenbecker/ Mehlich musste insgesamt auf drei Feldspielerinnen und eine Torhüterin verzichten. Dennoch war die Bank gut besetzt und alle Spielerinnen kamen zu ihren Einsätzen.

Ein überaus nervöser Start der Gäste sorgte nach ca. 17 Minuten bereits für einen 10:3-Rückstand. Nach einer Auszeit durch die Rumelnerinnen sortierten diese sich etwas besser. Dennoch ließen sie den nötigen Biss in der Deckung vermissen, sodass die Gastgeber zur Halbzeit bereits einen komfortablen 10-Tore-Vorsprung vorweisen konnten (17:7).

Die zweite Halbzeit war auf Seiten der Gäste ebenfalls von einer hohen Anzahl technischer Fehler und liegen gelassener Chancen geprägt, aber auch von einem stimmigen Kampfgeist, sodass selbst in der letzten Minute noch um jedes Tor gekämpft wurde. Letztlich nahmen die Damen der HSG VeRuKa um das Trainergespann Pannenbecker/ Mehlich die deutliche und verdiente Niederlage an (36:14).

Das junge und dynamische Team der Kempenerinnen wird sicherlich eine erfolgreiche Saison durchlaufen. Die Rumelnerinnen fokussieren in den kommenden Trainingseinheiten nun den Gegner des ersten Heimspiels der Saison: MTV Rheinwacht Dinslaken.

 

Es spielten: Michaelsen (TW), Weber (TW), Jugovac (4/1), Schütze (3), Villnow, Ulrich (je 2), Froese, Roschig, Ebener (je 1), Gowinkovsky, Johnen, Pfeifer, Thomé.

Niederrhein 2020/21
Landesliga Frauen Gruppe 1

Nervöser Start in die neue Saison

 

Nach einer intensiven von hoher Beteiligung und durchwachsener Leistungen geprägten Vorbereitung unter dem neuen Trainer Klaus Pannenbecker begingen die Damen der HSG VeRuKa auswärts ihr erstes Saisonspiel gegen den Topfavoriten der Liga VT Kempen. Erwartungsgemäß waren hier keine Punkte zu holen (36:14).

Etwas ungewohnt war der Einzug der Gäste unter den Hygieneauflagen noch immer. Der Mammutaufgabe gegen die starken Kempenerinnen stellte sich das Team der Rumelnerinnen etwas dezimiert: Das Trainerteam Pannenbecker/ Mehlich musste insgesamt auf drei Feldspielerinnen und eine Torhüterin verzichten. Dennoch war die Bank gut besetzt und alle Spielerinnen kamen zu ihren Einsätzen.

Ein überaus nervöser Start der Gäste sorgte nach ca. 17 Minuten bereits für einen 10:3-Rückstand. Nach einer Auszeit durch die Rumelnerinnen sortierten diese sich etwas besser. Dennoch ließen sie den nötigen Biss in der Deckung vermissen, sodass die Gastgeber zur Halbzeit bereits einen komfortablen 10-Tore-Vorsprung vorweisen konnten (17:7).

Die zweite Halbzeit war auf Seiten der Gäste ebenfalls von einer hohen Anzahl technischer Fehler und liegen gelassener Chancen geprägt, aber auch von einem stimmigen Kampfgeist, sodass selbst in der letzten Minute noch um jedes Tor gekämpft wurde. Letztlich nahmen die Damen der HSG VeRuKa um das Trainergespann Pannenbecker/ Mehlich die deutliche und verdiente Niederlage an (36:14).

Das junge und dynamische Team der Kempenerinnen wird sicherlich eine erfolgreiche Saison durchlaufen. Die Rumelnerinnen fokussieren in den kommenden Trainingseinheiten nun den Gegner des ersten Heimspiels der Saison: MTV Rheinwacht Dinslaken.

 

Es spielten: Michaelsen (TW), Weber (TW), Jugovac (4/1), Schütze (3), Villnow, Ulrich (je 2), Froese, Roschig, Ebener (je 1), Gowinkovsky, Johnen, Pfeifer, Thomé.