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Dienstag und Donnerstag von 19 - 20:30 Uhr im AEG

Zweiter Sieg für die HSG VeRuKa

Im Duell mit dem Tabellenletzten TuS Xanten am 10.11.2019 vor heimischem Publikum gelang den Damen ein deutlicher 31:18- (16:8) Sieg.

Zu Beginn war dieses deutliche Ergebnis noch nicht abzusehen: Die ersten Abschlüsse ließen die gewohnte Sicherheit vermissen und die Deckung, ebenso wie die Torhüterinnen, mussten sich erst einmal auf die unkonventionelle Spielweise des gegnerischen Rückraums einstellen, sodass der lediglich acht Frauen starke Kader aus Xanten bis zur 16. Minute (7:6) noch gut mithalten konnte. Danach gelang es den Rumelnerinnen allerdings, durch starke Torerfolge insbesondere über den Rückraum, Tor um Tor davon zu ziehen. Zur Halbzeit stand bereits ein beruhigendes 16:8 auf der Anzeigentafel.

Auch in der zweiten Hälfte ließ die HSG VeRuKa nichts mehr anbrennen: Tor um Tor wurde der Vorsprung ausgebaut. Die Deckung stand in 1-gegen-1-Situationen sicher, hatte aber immer wieder Schwierigkeiten mit der Spielweise des Rückraums. Im Angriff lief es dafür deutlich besser: einige Tempogegenstöße konnten verwandelt werden, aus dem Rückraum gelangen weiterhin einfache Tore und einige Spielzüge führten zum Torerfolg. Am Ende des Spiels stand ein nie gefährdeter 31:18-Sieg.

Für das nächste Spiel gegen den Tabellenführer am 17.11.19 in Kaarst/Büttgen sollte die gewonnene Sicherheit unbedingt mitgenommen werden. Zu wünschen wäre den Damen ein konstant konzentriertes Spiel, in dem endlich wieder die Leistungen aus der Vorbereitung abgerufen werden können.

Es spielten: Michaelsen (TW), Geudtner (TW), Jugovac (8/3), Sauer (7), Ulrich (5), Ebener (4), Pfeifer, Thomé (je 3), Roschig (1), Doering, Harlinghaus, Johnen, Stockhorst, Villnow

Wieder keine Punkte für die HSG VeRuKa

Im ersten Auswärtsspiel nach der Herbstpause gegen den Mitaufsteiger TV Erkelenz 1860 fehlte es den Damen weiterhin an Konstanz: Spielerisch starke Phasen wechselten sich mit Individualfehlern, einer besonders zu Spielbeginn überaus schwachen Deckungsleistung, und überhasteten Abschlüssen ab, sodass die Rumelnerinnen zwar immer wieder heran kamen, aber nie die Führung übernehmen konnten. Beim Abpfiff stand ein 31:29 (Halbzeit: 16:11) auf der Anzeige, das die heiß umkämpfte Schlussphase nicht so recht wiederspiegelt.

Bei 15 angereisten Spielerinnen war klar, dass nicht alle Platz auf dem Spielbericht finden würden. Taktisch geschickt entschieden sich die beiden Trainer, drei Spielerinnen zunächst auf die Tribüne zu schicken, um während des Spielverlaufs entsprechend nachtragen zu können.

Viele Individualfehler ließen Erkelenz zügig in Führung gehen. Die Tempogegenstöße der Hausdamen hatten die Gäste zwar weitestgehend im Griff, jedoch starteten sie mit einer löchrigen Deckung ins Spiel. Torhüterin Laura Michaelsen verhinderte durch starke Paraden einen allzu deutlichen Rückstand (4:1). Nach etwa 10 Minuten wurde die erste Spielerin von der Tribüne zur Bank gebeten, allerdings sollte es weitere 10 Minuten bis zu ihrem ersten Einsatz in der Deckung dauern. In der Zwischenzeit spielte der Angriff einige gute Chancen heraus und ermöglichte in der 13. Minute so den Anschlusstreffer zum 7:6. Diese starke Phase in Angriff und Deckung hielt etwa 10 Minuten an, dann war gerade das Angriffsspiel wieder von Fehlpässen gezeichnet und die Damen aus Erkelenz konnten ihre Führung bis zur Halbzeit wieder auf 16:11 ausbauen.

In die zweite Halbzeit starteten die Gäste motiviert und verteidigten besonders die 1-gegen-1-Situationen deutlich besser. Eine offensive, teilweise Manndeckung gegen die Rückraumspielerinnen der HSG VeRuKa, ermöglichte ihnen einfache Tore, die den Grundstein zum Anschluss (20:18) in der 40. Minute legten. Nach drei Viertel der Spielzeit wurde die nächste Spielerin von der Tribüne zur Bank gebeten und erhielt kurze Zeit später ihren Einsatz während der heißen Phase des Spiels: Erkelenz lag mit einem Tor vorn, immer wieder gelang den Gästen der Ausgleich und die Hausdamen legten wieder vor. Das Spiel entschied sich in der 59. Minute, als die Törhüterin aus Erkelenz einen Wurf aus dem Rückraum parierte (30:29) und die Gastgeber im Angriff über Halbrechts das letzte Tor zum Endstand von 31:29 warfen.

Für die nächsten Spiele bleibt zu hoffen, dass die Damen der HSG VeRuKa endlich in den Tritt kommen und ihre Leistung konsequent über 60 Minuten abrufen, um weitere Punkte gegen die Abstiegsplätze zu sammeln. Am 10.11.19 um 14 Uhr wartet die nächste Chance gegen den Tabellenletzten TuS Xanten vor heimischer Kulisse. Hier muss endlich Zählbares her.

Es spielten: Michaelsen (TW), Jugovac (9/4), Sauer (7), Doering (3), Ebener, Pfeifer, Stockhorst (je 2), Ulrich, Roschig, Harlinghaus, Thomé (je 1), Gowinkovsky, Johnen, Villnow

Der Wille war da – Heimspiel der HSG VeRuKa gegen den Uedemer TuS ging

28:32 verloren (13:16)

Zu ungewohnter Zeit erklang der Anpfiff am Sonntag um 11:30 Uhr zu Hause für die 1. Damen der HSG VeRuKa. Trotz einiger Ausfälle (u.a. fehlten drei der sechs Rückraumspielerinnen urlaubs- oder krankheitsbedingt, während Trainer Chris Oploh ebenfalls im Urlaub weilte) fanden sie gut ins Spiel und konnten über lange Zeit mit den Damen des Verbandsligaabsteigers Uedemer TuS mithalten. In den entscheidenden Phasen waren wieder einmal individuelle Fehler, eine magere Chancenauswertung und eine schwächelnde Deckung das Zünglein an der Waage, welche diese zugunsten der aggressiv deckenden Gäste neigte.

Das Spiel begannen die Hausdamen motiviert unter der Führung von Tim Pellinger und konnten dieses trotz der aggressiven Deckung der Gäste bis zur 16. Minute ausgewogen gestalten. Die Zuschauer bekamen ein schnelles und spannendes Spiel geboten. Der erste Siebenmeter der Gäste markierte den Wendepunkt: durch eine schwache Deckungsleistung und unvorbereitete Abschlüsse der Rumelnerinnen gelang es den Damen des Uedemer TuS sich vorentscheidend auf 6:10 abzusetzen. Einige gute Einzelleistungen und eine stark aufspielende Laura Michaelsen im Tor verhinderten Schlimmeres und sicherten den Halbzeitstand von 13:16. Noch war alles offen.

Nach einer positiven Ansprache kamen die Hausdamen gestärkt aus der Kabine und starteten überzeugend mit einem konsequent heraus gespielten Torerfolg in die zweite Hälfte. Im Verlauf des zunehmend härter werdenden Spiels bewies jede einzelne Spielerin ihren Siegeswillen, dennoch konnte die HSG VeRuKa den Rückstand nie auf weniger als ein Tor verkürzen, was auch an der starken Uedemer Torhüterin lag. Die Gäste hingegen kamen vorne zu leichten Torerfolgen und deckten hinten mit der gleichen Härte wie schon in der ersten Halbzeit. Viele Siebenmeter hielten die Gastgeber noch bis zur 49. Minute im Spiel (22:23), doch dann nahm die Fehlerquote wieder zu. Uedem behielt die Nerven und setzte sich auf 22:26 ab. Der Wille und die Teamleistung der Rumelnerinnen blieben dennoch ungebrochen. Leider fehlte am Ende das letzte Quäntchen Glück im Abschluss (das heimische Aluminium arbeitete gegen die Hausdamen) und am Ende war ein 28:32 gegen die Verbandsligaabsteiger aus Uedem zu verbuchen.

Der geschlossene Auftritt und der starke Wille des Teams lassen auf weitere Punkte nach der Herbstpause hoffen.

Es spielten: Geudtner (TW), Erlbeck (TW), Michaelsen (TW), Jugovac (12/4), Sauer (6), Döring (3/2), Gowinkovsky (2), Thomé, Ulrich, Harlinghaus, Ebener, Johnen (je 1), Villnow

Endlich die ersten Punkte für die erste Damen der HSG VeRuKa (17:13 / 29:23)

 

Im Spiel gegen die Reserve des SV Straelen konnten die Damen durch eine starke gemeinschaftliche Abwehrleistung endlich den lang ersehnten ersten Sieg in dieser Landesliga-Saison feiern.

Das Spiel in der heimischen Halle am AEG startete verhalten: Es wurden einige gute Chancen herausgespielt, aber nicht konsequent zum Torerfolg genutzt. So konnte die deutlich jüngere Mannschaft aus Straelen durch ein schnelles Umschaltspiel in den ersten 5 Minuten 0:4 in Führung gehen. Durch eine starke Teamleistung kämpften sich die Hausdamen aber Schritt für Schritt heran und konnten nach dem Team-Timeout in der 15. Minute auch erstmals in Führung gehen (9:8). Da sich die Mittelfrau Steffi Jugovac in etlichen Eins-gegen-Eins-Situationen immer wieder gefährlich machte, wurde sie etwa ab der 20. Minute konsequent durch die Straelenerinnen herausgenommen. Dies stellte die Heimmannschaft im Angriff zunächst vor ein paar Schwierigkeiten, sodass sich die Gäste noch einmal auf ein 14:13 heran kämpften. Da die Abwehr der Oploh/Pellinger-Sieben seit der 6. Minute aber sicher stand, konnten die Rumelnerinnen ihren Vorsprung trotz Unterzahlspiel bis zur Halbzeitpause auf ein 17:13 ausbauen.

 

Zu Beginn der zweiten Halbzeit ließen die Damen der HSG VeRuKa wiederum etliche Torchancen liegen und verloren durch einige Passfehler zu häufig den Ball, sodass die Gäste durch ihr schnelles Umschaltspiel wieder auf zwei Tore herankamen. In der entscheidenden Phase des Spiels konnte Torfrau Renate Geudtner ihrem Team durch einen gehaltenen Siebenmeter den nötigen Rückhalt verschaffen, um die Führung zu halten. Trotz herausgenommener Mittelfrau gelang dem Angriff der Rumelner Damen über ein gutes Kombinationsspiel um Ann-Katrin-Sauer der Ausbau der Führung. Bei einer steigenden Härte zum Ende des Spiels blieben die Hausdamen dennoch ruhig, konsequent und stellten weiterhin eine sichere Deckung. Beim Schlusspfiff stand ein deutliches 29:23 auf der Anzeige und die Damen der HSG VeRuKa können nun gestärkt in das nächste Heimspiel am 13.10.19 um 11:30 Uhr gegen die Damen des Uedemer TuS gehen, um weiter am Verlassen der Abstiegsplätze zu arbeiten.

 

Es spielten: Geudtner (TW), Erlbeck (TW), Michaelsen (TW), Sauer (7/1), Jugovac (6/3), Thomé (5), Döring (4/2), Ulrich, Harlinghaus (je 2), Ebener, Johnen, Stockhorst (je 1), Hemp, Villnow

 

3. Spiel – 3. Niederlage für die 1. Damen der HSG VeRuKa (28:20)

Im 2. Auswärtsspiel bei den neu formierten 2. Damen der HSG Hiesfeld/Aldenrade gab es wieder keine Punkte für die Oploh/Pellinger -Sieben zu holen.

Die Partie begann ausgeglichen. Entgegen der letzten beiden Spiele starteten die Rumelnerinnen mit einer organisierten und vielversprechenden Deckung. Parallel dazu wurden im Angriff viele Tore gemacht, sodass die Damen lange Zeit in Führung blieben. Leider konnte diese nicht ausgebaut werden und den Dinslakener Damen gelang in der 18. Minute der Ausgleich. Zu dieser Zeit ließen Angriff und Abwehr deutlich nach: Hastige und unvorbereitete Abschlüsse führten zu vielen Ballverlusten, die den Hausdamen durch eine fahrige Deckung einfache Tore ermöglichten. Die Abstimmung im Team passte nicht mehr, da half auch keine Auszeit der Coaches. So verloren die Damen aus Rumeln den Anschluss und gingen mit einem 18:10 zur Halbzeit in die Kabine.

Nach einer entsprechend lauten Ansprache kamen die Damen der HSG VeRuKa wieder mit mehr Biss aus der Kabine. Eine Aufholjagd gelang ihnen dennoch nicht: zu unsicher waren die Abschlüsse, zu ungenau die Pässe und immer wieder schlichen sich Fehler in der Deckung ein. Da konnte auch die stark aufspielende Torfrau Kristina Erlbeck nichts mehr ändern.

In der zweiten Halbzeit war es dennoch ein ausgewogenes Spiel, in welchem beide Mannschaften jeweils 10 Tore machten. Wären die Gäste nach den ersten 20 Minuten nicht so deutlich eingebrochen, hätte es durchaus ein spannendes Spiel werden können, in dem vielleicht sogar die ersten Punkte möglich gewesen wären. So trennten sich die Mannschaften jedoch mit einem deutlichen 28:20 und die Rumelnerinnen müssen nun am kommenden Samstag gegen die Reserve des Sportvereins Straelen ran und können vor heimischer Kulisse hoffentlich die lang ersehnten ersten Punkte einfahren.

Es spielten: Michaelsen (TW), Erlbeck (TW), Sauer 6/2, Döring 3/2, Jugovac, Ebener, Ulrich, Thomé je 2, Harlinghaus, Roschig, Stockhorst je 1, Johnen, Hemp

Auch zu Hause keine Punkte für die 1. Damen der HSG VeRuKa

 

Die etwas dezimierten Damen (vier krankheits- und urlaubsbedingte Ausfälle) starten motiviert in die erste Halbzeit in heimischer Halle, gerieten aber dennoch zu schnell in einen deutlichen Rückstand. Kleinere Absprachefehler in der Deckung und ein wenig druckvoller Angriff in Kombination mit einer mageren Chancenauswertung führten zum Halbzeitstand von 7:14.

In der zweiten Halbzeit kamen die Rumelnerinnen gestärkt aus der Kabine und konnten den Abstand bis zur 35. Minute durch einen druckvollen Angriff und eine starke Deckungsleistung auf 11:14 verkürzen. Aus dieser gefestigten Deckung heraus gelang der HSG in der 16. Minute über einen Tempogegenstoß sogar noch das 15:17. Danach stieg leider die Quote der Fehlpässe wieder an und auch der Abschluss gelang nicht mehr wie zuvor. Eine veränderte offensivere Deckung sollte in der 27. Minute noch einmal für frischen Wind sorgen und Fehler auf Seiten der Gäste aus Süchteln provozieren. Leider stimmte die Abstimmung bei doppelter Manndeckung am Kreis nicht mehr und so konnten die Süchtelner Damen durch einfache Torerfolge zum Endstand von 20:26 davonziehen.

Wenn wir gewinnen, verlieren wir nicht.


So lautete die Begrüßung der Aldekerkerinnen am Sonntag um 12 Uhr in der Halle am Rahmer Kirchweg und damit sollten sie Recht behalten.
Eine schwache erste Halbzeit der ersten Damen der HSG VeRuKa, geprägt von individuellen Fehlern und schwacher Deckungsleistung, waren der Anfang vom Ende (18:16).


Die zweite Halbzeit startete optimistischer, dennoch kamen die Damen nie näher als ein Tor heran. Somit starten sie mit einer Niederlage (28:29) in die Landesliga-Saison.


Es trafen: Sauer (8), Döring (5/3), Jugovac (5), Ebener (4), Pfeifer (4), Gowinkovsky und Thomé (je 1)

  1. Damen HSG VeRuKa

 

Im letzten Jahr musste sich die erste Damenmannschaft der HSG, mit Tabellenplatz 11, dem Abstieg in die Bezirksliga beugen.

Durch viele Unruheherde von außerhalb, gelang es der Mannschaft nicht die Ruhe zu bewahren und man verlor viele Spiele unglücklich.

Nach intensiven Gesprächen mit Trainerin Sauer, sind wir übereingekommen, die neue Saison mit einem neuen Trainerteam zu beginnen.

Schnell viel die Entscheidung auf Chris Oploh und David Nitschke.

Nach einigen Trainingseinheiten und einem Sieg zum Saisonstart, sollte wieder Ruhe einkehren.

Dies gelang den Trainern so gut, daß die Mannschaft zur Winterpause mit 24:0 Punkten die Bezirksliga anführt und wir guter Dinge sind, den Aufstieg zurück in die Landesliga zu erzielen.